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Sonntag

Nach einer anstrengenden Nacht von Samstag auf Sonntag war es uns gegönnt erstmal ordentlich auszuschlafen. Kurz nachdem wir uns den Rödeldreck aus dem Gesicht gewaschen hatten hieß es: „Sammeln zum Brunch!“, das Beste Wort des Lagers. Es gab verschiedene Delikatessen, zum Beispiel Mettkügelchen, verschiedene Sorten Käse & Wurst und dazu noch Bio-Obst, Bio-Gemüse und Bio-Jochertz. Dem Küchenteam ist es mal wieder gelungen uns zu verwöhnen. In gemütlicher Runde mit den Überfallern verspeisten wir also das grandiose Essen. Danach wurde erstmal eine Verdauungspause nötig.

Nach der Pause kamen wir zur genial vorbereiteten und perfekt durchdachten Messe von Pater Xavier die uns half, an diesem wichtigen Sonntag in uns zu gehen und unsere Mitmenschen lieben und ehren zu lernen, weil dies der Aspekt der alljährlich durchgeführten Messe ist. Die immer besser werdende Aussprache Pater Xaviers alias Christiano Ronaldo, machte die Messe wesentlich angenehmer. Die perfekte Vollendung, der in allen Punkten gut gelungenen Messe, war die Einbringung der eigenen Meinung. Dies hat den Gottesdienst genial abgerundet. Wir freuen uns schon auf die heilige Messe im nächsten Jahr.

Nach der Messe gab es zahlreiche überaus gelungene Workshops (z.B. Gipsmasken), die uns auch in diesem Jahr wieder begeistert haben. Besonders die Workshops mit sportlichen Aktivitäten waren beliebt. Man könnte allerdings noch mehr Teamwork in die Workshops einbeziehen und die Zeit für die Workshops sollte unserer Meinung nach verlängert werden. Wir hoffen, dass unsere Verbesserungsvorschläge im nächsten Jahr mit einbezogen werden und freuen uns schon jetzt auf die Workshops.

Von den Workshops ging es dann auch direkt zum phänomenalen Abendessen made by Küchenfrauen + Team. Als wir vollgefuttert wieder auf den Platz gingen konnte man beobachten, dass sich das Lager in Mönche und Nonnen teilte. Ein eindeutiges Zeichen auf den Geschlechterkampf.

Nach den zahlreich gewonnenen Matches der Frauen gelang es den hochmotivierten Männern durch mehr oder weniger fairen Spieleinsatz doch noch den Ausgleich zu erzielen. Das Kopf-an-Kopf-Rennen endete um ca. 22:38 Uhr als die Obernonnen und Obermönche keine andere Chance mehr hatten, als zu befehlen, die Mauer zu fällen. Nach diesem eindeutig gelungenen Tag hieß es dann wieder: ZÄHNE PUTZEN, PIPPI MACHEN, AB INS BETT!!!

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