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Vorstellung der Gruppenleiter Teil 2
Nun hieß es wieder schlafen gehen und sich auf den nächsten Tag vorbereiten, denn da musstet ihr einige Kilometer hinter euch lassen; genau: der Robinsontag stand auf dem Programm. Als ihr am Freitagnachmittag erschöpft aber voller guter Laune wiederkamt wurde schnell bekannt, dass es eine Gruppe gab, die sich eine etwas zu moderne Unterkunft suchte. Die Leiter dieser Gruppe, Andre „Knü“ Knue und Tim „Timmey“ Brüggemann, wurden aufgrund dieses Vorgehens gepflockt und ihr durftet alle fleißig auf ihnen unterschreiben. Jeder so wie er es verdient, würde ich da mal sagen ;-). Nachdem die riesen Wasserschlacht des Tages, unter der auch einige Gruppenleiterinnen wie Sara „Enno“ Kreye, Lena „Len“ Lahrmann oder Marlena „BiBiBi“ Böning leiden mussten, dem Ende zuging wurden am Abend in der Show „Jetzt oder Nie“ eure Aufgaben, die ihr auf dem Robinsontag hattet, vorgestellt. Als kleinen Showact hatten hier unter anderem Leonard „Leo“ Plois und Yvonne „Yvi“ Hörnschemeyer ihren Auftritt, den alle ziemlich amüsant fanden.
Die Nachtwachen wurden aufgestellt und wurden gebeten noch wachsamer als sonst zu sein, da am Wochenende immer große Überfallgefahr herrscht. Und so kam es auch. Um 2:13 Uhr hörte man es nur noch über den Platz schallen „Überfall! Überfall!“. Alle liefen aus den Zelten und versuchten die Übeltäter zu bewältigen. Nachdem sich alles beruhigt und der Schlachtruf ertönte konnte man ein paar der Überfaller zuordnen. Es waren viele ehemalige Messdiener dabei und wer hätte es geglaubt auch ein Gruppenleiter. Magnus „Maggi“ Horn wollte doch glatt das eigene Banner klauen. Aber wie auch den ca. 50 Mini’s aus Hollage gelang ihm dies nicht.
Es kam der nächste Morgen. Ihr und auch wir Gruppenleiter waren nach dieser doch recht besucherreichen Nacht noch etwas matschig und gingen erstmal frühstücken. Danach ging es in den schönen Ort Rüthen, wo wir schon in den verschiedensten Verkleidungen in unseren Verstecken auf euch warteten. Nun musstet ihr uns finden und jedem GL das passende Kostüm zuordnen. Um die besten Kostüme einmal zu erwähnen: das bayrische Trio, welches aus Vera „Fußballprofi“ Jansen, Christian „Willi“ Wilhelm und Christina „BBB“ Böning bestand, der Bademeister, Benedikt „Bene“ Kuhlmann und nicht zu vergessen die beiden süßes Omi’s die von Linda „Businesswoman“ Heidemann und Helen „Miss America“ Jungeilges dargestellt wurden. Mitten am Vormittag erwischte uns leider ein „kleiner“ Regenschauer, der zog aber schnell vorbei und es ging wieder zurück zum Zeltplatz. Nun konnten alle ein wenig in ihren Gruppen entspannen und Spiele spielen etc.
Sonntag durfte ein wenig länger geschlafen werden, was euch und uns allen sichtlich gut tat. Gegen 10:30 Uhr wurde dann gebruncht, was auch in diesem Jahr wieder wunderbar von unserem Küchenteam vorbereitet wurde :-). Ein riesen Dankeschön dafür! Vor allem von Marcel „Pich“ Schwarzbich, der sicher seine Lektion gelernt hat!
Im Laufe des Nachmittags wurden dann verschiedene Workshops angeboten, wie z.B. Gipsmasken bei Ann-Kathrin „AK“ Hörnschemeyer machen oder Fußball bei Markus „Theo“ Hörnschemeyer spielen, sowie Tattoos malen bei Marie-Louis „Loui“ Wolke. Anschließend feierte Pater „Paxi“ Xavier mit uns die heilige Messe. Am Abend ging es dann darum, wer das stärkere Geschlecht ist, die Nonnen oder die Mönche. Auch wenn die Männer immer meinen sie wären so viel stärker, so wurde es hier widerlegt, es gab ein knappes und aus Sicht der Männer glückliches Unentschieden. Die Jury in dieser Show bestand, wie sich jeder denken kann, aus Nonnen und Mönchen. Für die Frauen war u.a. Christopher „Bosse“ Bosse vertreten.
Am Montag musstet ihr wieder einen kleinen Marsch zurücklegen, da der Große-Stationslauf stattfand. Ihr musstet auf einer Strecke von ca. 9 km verschiedenste Stationen abarbeiten und um viele, viele Punkte kämpfen. Unter anderem gab es folgende Stationen: Kegeln bei Michael „Glatze“ von der Haar, Teebeutelweitwurf bei Laura „Lauri“ Möller oder Massieren bei Björn „Bo“ Boberg. Aufgrund der Wetterlage verbrachtet ihr den Abend mit euren Gruppen in den Zelten.
[fortsetzung folgt...]
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